Luise Reisel mit Heimerfolg

Die 8.Auflage der HUK-COBURG Mainhattan – Trophy hatte wie erwartet volle Felder zu verzeichnen und es mussten bei den Damen – und Herrenkonkurrenzen sogar Wartelisten erstellt werden.

Die Herren absolvierten ein 32er Feld, die Damen sogar ein 48er Feld.

Das DTB Turnier ist sehr beleibt, da es die Kategorie A7 hat und es wertvolle Punkte für die Rangkiste gibt.

Das Wetter versprach sonnige vier Turniertage und es hielt, was es versprach.

Schon am Donnerstag und Freitag in den ersten Runden stach die Sonne hervor und ab Samstag fanden die Spiele bei über 25 Grad statt.

Nicht nur die Meldeanzahl war hervorragend, sondern auch die Qualität. In den Aktivenkonkurrenzen waren insgesamt 12 LK 1er enthalten.

Zum dritten Male hatte das Turnier mit HUK COBURG einen Hauptsponsor gewonnen, welcher auch an allen Tagen auf der Anlage präsent war.

Bei den Damen setzte sich Luise Reisel vom Gastgeber Eintracht Frankfurt souverän durch.

Sie zeigte ihre bestechende Form der letzten Wochen und besiegte im Endspiel Anastasiia Sukhorukova vom TC Niderdorffelden, die nachdem ersten Satz (2:6) müde aufgab, da sie 5 Matches in 3 Tagen absolvierte und am Ende ihrer Kräfte war.

Julia Hacke von der Eintracht schaffte den Sprung in das Halbfinale.

Bei den Herren verlor der Topgesetzte Sven König vom TSV Schott Mainz m Halbfinale gegen den stark aufspielenden Andre Stenger (TC Steinbach) mit 2:6 und 3:6.

Im anderen Halbfinalspiel besiegte Moritz Geis vom TC BW Wiesbaden Lennart Ostheimer vom FTC Palmengarten.

In einem hochklassigen Endspiel mit vielen attraktiven Ballwechseln setzte sich die Routine durch und Stenger siegte mit 7:5 und 6:3.

Neben dem DTB Turnier der Aktiven wurde auch ein LK Turnier für die Damen 40 und Herren 40 durchgeführt.

Bei den Damen setzte sich im Finale Anke Grau vom TC Steinbach durch. Die schlug Marion Kolrep vom TC Weißkirchen in zwei Sätzen.

Das Finale der Herren 40 gewann Kai Wiesinger aus Kelkheim glatt in zwei Sätzen gegen Patrick Schmidtke vom TC 89 Oberstedten.

Am späten Sonntagnachmittag waren dann alle zufrieden und aber auch irgendwie froh, das es vorbei war. Vier Tage mit voller Power durchgearbeitet und Turnierleiter Carsten Müller, sein Helfer Marko Meyer und Oberschiedsrichter Alexander Schaut blickten sehr zufrieden zurück auf die sehr gelungenen Tage.