Bezirksmeisterschaften Aktive und Altersklassen

Mit über 90 Teilnehmern fanden am Pfingstwochenende die Bezirksmeisterschaften des Tennisbezirk Frankfurt in den Einzelwettbewerben auf der Tennisanlage der Eintracht Frankfurt statt.

 

Erfreulich war, dass die acht ausgetragenen Titel (Damen, Herren. Damen 40 und 50, Herren 30, 40, 50 und 60) von Spielerinnen und Spielern aus sieben Vereinen gewonnen werden konnten.

Bei den Damen und Herren setzen sich zwei ungesetzte Spielerin und Spieler aus dem Jugendbereich durch. Die Damenkonkurrenz beherrschte souverän die aus Frankreich in den Bezirk Frankfurt zurück gekehrte 16 jährigen Inasse Hamouti vom TC Bad Vilbel. Nach dem Halbfinalsieg gegen die an eins gesetzte Susanne Strauß (Eintracht) konnte im Finale auch die an zwei gesetzte Pavla Cermakova (Eintracht) bezwungen werden. Die beiden Siege sind umso bemerkenswerter, da beide Gegnerinnen in der Deutschen Rangliste geführt werden. Bei den Herren behauptete sich der erst 15 jährige Oliver Tobisch vom FTC 1914 Palmengarten auch gegen zwei gesetzte Spieler und war im Finale gegen den an zwei gesetzten achtzehnjährigen Daniel Kellenbenz (Eintracht) in einem spannenden Drei-Satzmatch erfolgreich.
Bei den Damen 40 setzte sich souverän die Favoritin Kerstin Meyers (TV Heimgarten) gegen Anke Weber (SC 1880) durch. Bei den Damen 50 gewann die an zwei gesetzte Stefanie Liebs (SKG Frankfurt) gegen die an eins gesetzte Claudia Berger (TC Schwanheim) in drei Sätzen.

Der Herren 30-Wettbewerb stand im Zeichen der Eintracht Frankfurt, man kann es auch als eine vorgezogene Vereinsmeisterschaft ansehen. Hier gewann Matthias Hirt gen den ungesetzten Michael Otto (beide Eintracht Frankfurt). Bei den Herren 40 konnte sich der an zwei gesetzte Patrik Nagel (Eintracht) gegen den an eins gesetzten Moritz Finkelnburg (SC 1880) behaupten. Der Herren 50 Wettbewerb stand ganz im Zeichen des Favoriten Matthias Mörk (TC Bergen Enkheim). Er wurde nur im Endspiel vom ungesetzten Torsten Gerhardt (TC RW Eckenheim) im Endspiel über drei Sätze gefordert. Bei den Herren 60 kam es zum spannendsten Endspiel der gesamten Meisterschaften zwischen Jan Figler (TC Eschersheim) und Georg Schnuecker (FC Kalbach). Nach dem verletzungsbedingten Halbfinalsieg gegen den an eins gesetzten Helmut Herbolsheimer (TC Bad Vilbel) forderte Georg Schnuecker im Endspiel Jan Figler zu seinem ganzen Können. Jan Figler hatte das Glück und Können auf seiner Seite und behauptete sich in drei Sätzen.

Fazit, die Leistungsbreite im Bezirk Frankfurt ist mit sieben verschiedenen Vereinen und dem Gewinn von nur zwei an eins gesetzten Spielern bei diesen Meisterschaften deutlich aufgezeigt worden.

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