TBF-Mitgliederversammlung 2021


Wir werden in 2021 – nicht wie üblich – im 1 Quartal. unsere Mitgliederversammlung (MV) mit Anwesenheit vornehmen können.
Die MV 2021 steht satzungsgemäß unter dem Zeichen der Wahl des Vorstands und der Kassenprüfer.
Im Rundbrief 1-2020 haben wir angekündigt, dass sich alle bereit erklärt haben, für die Wiederwahl für zwei Jahre zu kandidieren.
Wir schlagen darum für die MV 2021 vor, die Wahl und die Verabschiedung des Budget 2020 und die Planung 2021 im Umlaufverfahren durchzuführen. Dies lässt der Gesetzgeber im Rahmen von Covid-19 für das Jahr 2021 zu.
Hier der Auszug aus der Veröffentlichung vom LSB Hessen:
Außerdem sind nach § 5 Abs. 3 GesRuaCOVBekG abweichend von § 32 Abs. 2 BGB Beschlüsse der Mitglieder ohne Versammlung gültig, wenn alle Mitglieder beteiligt wurden, bis zu dem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der (stimmberechtigten) Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben haben und der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde.
Mittlerweile hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz mit der Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (GesRGenRCOVMVV) vom 20.10.2020 gemäß § 8 GesRuaCOVBekG die Geltung des § 5 GesRuaCOVBekG bis zum 31.12.2021 verlängert.
Die Verordnung ist am Tag nach ihrer Verkündung im Bundesgesetzblatt vom 28.10.2020 (BGBl. I 2258) am 29.10.2020 in Kraft getreten. Somit gelten die vom Gesetzgeber für 2020 geschaffenen Erleichterungen des § 5 GesRuaCOVBekG auch in 2021!

Weitere Details zum Ablauf des Umlaufverfahrens, der Budgetabschluss 2020 und die Budgetplanung 2021 werden wir am 1. Februar 2021 per Email an die Postadressen und die Präsidenten/Vorsitzenden/Abteilungsleiter der TBF-Vereine entsprechend den Angaben im HTO übermitteln. Die Berichte der Vorstandsmitglieder stehen wie üblich zum Download auf dieser Homepage zur Verfügung.

Frohe Weihnachten und ein Covid-19 freies, gesundes Jahr 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde und Mitglieder des Tennisbezirk Frankfurt e.V. ,

alljährlich bekommen wir auf unserer Weihnachtsfeier die netten Grüße von Ferdinand Boos vom TTC Im Uhrig überreicht. Leider wurde diesmal unsere Weihnachtsfeier zum Opfer von Covid-19.
Wir haben uns über diesen „Weihnachtgruß“ wieder sehr gefreut und geben diesen Gruß gerne auch an all unsere Freunde und Mitglieder weiter.
Trotz Corona konnten wir im Rahmen der „Tennisoffensive Frankfurt“ einen neuerlich starken Mitgliederzuwachs verzeichnen. Dank an die Vereine für die umfangreiche Werbung. Nach dem Hallenbau in 2018 beim TC Cassella und Höchster THC und 2019 beim TC Bergen Enkheim, war das Jahr 2020 eine wahre „Explosion“ bei den neuen Hallen in unserem Bezirk. Erfreulich ist, dass alle Hallen mit einer höheren Buchung rechnen konnten, als für eine wirtschaftliche „Nullnummer“ erforderlich gewesen wäre. Dem TC Niederursel, dem 1. TC Zeilsheim , dem SC 1880 und der SAFO gratulieren wir recht herzlich für die Risikobereitschaft in 2020 unseren geliebten Tennissport, damit wir auch im Winter  ausreichende Gelegenheit haben.

Hier der Gruß vom Spatz:

Der Vorstand des Tennisbezirk Frankfurt e.V.

Höchster THC-Mitglieder stimmen Plänen zum Umbau zu

Höchster Tennis- und Hockey-Club
Mitglieder stimmen Plänen zum Umbau zu

26.08.2017
Die Mitgliederversammlung hat dem Vorstand des Höchster Tennis- und
Hockey-Clubs den Auftrag erteilt, die Planungen für die Umgestaltung des
Geländes am Grasmückenweg voranzutreiben.

Renate Dürl (links) und Elena Raab genossen gestern die Ruhe auf den Tennisplätzen am Clubhaus.

Unterliederbach. Die Pläne des Höchster Tennis- und Hockey-Clubs (HTHC) zur Entwicklung seiner Liegenschaften am Grasmückenweg nehmen konkrete Formen an: Die Mitglieder haben auf einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung mit überwältigender Mehrheit dafür gestimmt, einen Verfügungsrahmen von 35 000 Euro für die weitere Planung zur schrittweisen Umgestaltung des Vereinsgeländes bereitzustellen. Von 114 stimmberechtigten Mitgliedern stimmten 111 dafür; es gab zwei Enthaltungen und eine Gegenstimme. „Über das Abstimmungsergebnis sind wir sehr glücklich. Die harte Arbeit unseres 20-köpfigen Teams hat sich gelohnt, und die breite Masse der Mitglieder unterstützt die Pläne für die Konkretisierung der Neugestaltung des Vereins“, sagt Dr. Wolfgang Hofmann, Präsident des Clubs.
Es geht dabei um nicht weniger als die Zukunftsfähigkeit des schon 1899 gegründeten Traditionsvereins. Die großzügige Clubanlage liegt ruhig im idyllischen Villenviertel, dem „Heimchen-“ oder Vogelviertel, an der Grenze zwischen Höchst und Unterliederbach.

Nachwuchs gewinnen: 38 Prozent der Mitglieder sind Kinder und Jugendliche. „Unsere Pläne sind durchaus ambitioniert, aber machbar. Die Gewinnung von neuen Mitgliedern ist dabei natürlich von entscheidender Bedeutung“, sagt Präsident Hofmann. Er hatte die Pläne zusammen mit Gunter Fritsche (Zukunfts-AG des HTHC), Daniel Thür (Finanzen)
und Jens Schön (Hockey) vorgestellt und einen Bericht über Gespräche mit der Stadt hinsichtlich von Fördermitteln gegeben. Die Stadt habe dem HTHC bereits finanzielle Hilfe zugesagt. Vorgesehen sind der Bau eines Hockey-Kunstrasens mit Laufbahn für den Schulsport, weitere in die Anlage integrierte Sportanlagen für den Schulsport, der Bau einer Drei-Feld–Tennishalle mit Umkleideräumen und weiteren Funktionsräumen, die Neuerrichtung von zwei im Zuge des Umbaus zu ersetzenden Tennisplätzen und möglicherweise auch die Umgestaltung des Traditionsgeländes, auf dem das Clubhaus neben sechs Tennisplätzen steht.

Finanziert werden soll die Umgestaltung, ohne dass der Verein Gelände verkaufen muss. Nun sollen Baupläne erstellt und das Finanzierungskonzept ausgefeilt werden. Ende November wird es eine weitere außerordentliche Jahreshauptversammlung geben, um dann über Reihenfolge, Startzeitpunkt, Finanzierbarkeit und Umsetzung der einzelnen Teilprojekte zu entscheiden.

Sonst „Aus“ für Hockey?

„Der Bau eines Kunstrasenplatzes für Hockey ist längst überfällig. Ohne die von unseren Mitgliedern getroffene Entscheidung wäre der Hockeysport in Höchst in kürzester Zeit von der Bildfläche verschwunden“, sagt Gunter Fritsche von der Zukunfts-AG des HTHC. „Unser Ziel muss es sein die Infrastruktur des gesamten Vereins entscheidend zu stärken und den Verein für neue Mitglieder attraktiv zu machen. “

(hv)

Mitgliederrückgang: die 5 häufigsten Fallen

Viele Vereine kämpfen mit diesem Problem: Die Mitgliederzahlen stagnieren – gehen sogar zurück. Überalterung und nur geringe oder gar keine Neuaufnahmen sind die häufigsten Gründe. Der Schrumpfungsprozess führt im Verein zu einer frustrierten Stimmung, die Vereinsmitglieder haben immer weniger Spaß an der Arbeit und verlassen ebenfalls den Verein. Weiterlesen